Das Interview DSV aktiv mit Christa Kinshofer

Christa Kinshofer engagiert sich für die Initiative „Sicherheit im Schnee” zusammen mit dem DSV und DSV aktiv. Seit der Gründung im Jahr 1960 widmet sich DSV aktiv/Freunde des Skisports e. V. den Bedürfnissen der Freizeitsportler. DSV aktiv ist außerordentliches Mitglied des Deutschen Skiverbandes und hat derzeit ca. 300.000 Mitglieder. Damit ist DSV aktiv weltweit die größte Freizeitsportorganisation.

DSV aktiv:
Was unterscheidet den Rennfahrer vom „normalen Pistenfahrer“?

Christa Kinshofer:
Die Rennfahrer sind optimal trainiert und betreut.
Vor jedem Training und vor jedem Rennen wird die gesamte Ausrüstung überprüft und perfekt auf die jeweiligen Verhältnisse abgestimmt.
Ein Helm, die richtigen Handschuhe und Protektoren sind natürlich Pflicht.
Die Rennfahrer fahren auf abgesperrten Pisten, gehen aber im Training und erst Recht in jedem Rennen ans Limit.

DSV aktiv:
Was sind die größten Sicherheitsrisiken auf den Pisten?

Christa Kinshofer:
Ich glaube, dass das moderne Skimaterial und die perfekte Pistenpräparierung, das Thema Geschwindigkeit und die Selbstüberschätzung die größten Risiken sind.
Für die Sicherheit wichtig sind hier gute körperliche Fitness und eine Ausrüstung, die optimal auf das eigene Fahrkönnen abgestimmt und eingestellt ist.

WICHTIG: den eigenen Kopf einschalten und die Übersicht bewahren!