Freerider & Variantenfahrer aufgepasst!

Trotz Lawinengefahr begeben sich Jahr für Jahr Tausende Wintersportler in die Berge und leben dabei nicht ganz ungefährlich.

Insgesamt 46 tödliche Lawinenunfälle ereigneten sich in der Wintersaison 2017/2018 in den Bergregionen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz. Dabei ist die Zahl der tödlich Verunglückten trotz der gestiegenen Zahl der Ski- und Variantenfahrer auf dem Niveau des langjährigen Durchschnitts stabil geblieben. Wie ist das möglich? Jahrelange Aufklärungs- und Präventionsarbeiten sowie vielfältige Ausbildungsangebote zeigen scheinbar ihre Wirkung.

Nichtsdestotrotz muss sich jeder Wintersportler, der abseits der gesicherten Skipisten unterwegs ist – und sei es nur wenige Meter daneben – , der Lawinengefahr bewusst sein.

Eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich über Lawinengefahren zu informieren, ist der immer besser werdende und leichter abzurufende Lawinenlagebericht.

Essenziell für den bevorstehenden Winterurlaub sowie Kurztrip in die Berge ist ebenfalls die Überprüfung des Equipments. Für Freerider und Variantenfahrer gehört eine vollständige Lawinennotfallausrüstung mit Lawinenverschüttetensuchgerät, Sonde und Schaufel ins Gepäck! Auf was kommt es bei der Reise in die verschneiten Berge noch an? Der Deutsche Skiverband hat hierzu die wichtigsten Informationen von A bis Z zusammengefasst.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf und abseits der Piste! Und nicht vergessen: Fahren Sie achtsam! Sollte doch einmal etwas passieren: Rufen Sie uns an, wir helfen!

Kontakt bei Ski-/Snowboardunfall
Hotline: +49 176 2000 2000